Gmünd-Stammtisch 17.05.2018 – St. Loreto und Gasthaus „Falken“

Zum Gmünd-Stammtisch am 17. Mai in St. Loreto hat der AGV 1959 eingeladen. Bei einer Führung  durch Ihren Altersgenossen und Institutsleiter Uwe Beck  erklärte er  uns sein „Reich“ und wir konnten Einblick nehmen in die Schulungsräume und in die Kapelle in St. Loreto. Zu einem gemütlichen Abschluss waren wir im Gasthaus „Falken“.  Nach einem spendierten „Schnäpsle“ wurde spontan das Gmünder AGV-Lied „Alois“ zur Freude der Wirtin angestimmt. Alle waren sich einig, das war wieder eine gelungene Veranstaltung.

 

 

 

 

Mitglieder-Hauptversammlung 16. November

 

Vorfreude aufs 60er-Fest

Hauptversammlung beim Altersgenossenverein 1959

 

 

Schwäbisch Gmünd (agv) – Rückblick, Ausblick und Neuwahlen standen im Mittelpunkt der Hauptversammlung des Altersgenossenvereins 1959 im Stammlokal „Kleine Schweiz“. In ihrem Bericht stellte Vorsitzende Petra Büttner fest, dass die Veranstaltungen des Vereins im vergangenen Jahr gut besucht waren. Ein echter Höhepunkt war der Ausflug in den Schwarzwald und nach Freiburg. Die Mitgliederzahl sei stabil.

Kassiererin Ursula Fath berichtete von einer ordentlichen Kassenlage, Jürgen Brennig als Kassenprüfer von sehr guter und übersichtlicher Buchführung. Die Neuwahlen unter Leitung von Manfred Laduch brachten folgendes Ergebnis: Stellvertretender Vorsitzender ist Klaus Simon, Koordinatorin künftig Iris Sachsenmaier, Karin Preuss und Uli Hinderberger wurden in den Ausschuss nachgewählt.

Im Blick auf 2018 wurde das Programm vorgestellt, das neben den üblichen Stammtischen auch wieder eine Besichtigung enthält. Der Jahresausflug soll ins Tannheimer Tal führen. Als Besonderheit des Jahres findet die Fahnen-Party zum „Aufwärmen“ für das 60er-Fest statt, auf das sich die Mitglieder schon jetzt freuen.

 

Jahresausflug Freiburg 29.-30. Juli

59 – das hat Qualität

Jahresausflug des AGV 1959 führte in den Schwarzwald

 

 Gleich mehrfach durften die Mitglieder des Gmünder Altersgenossenvereins 1959 bei ihrem Jahresausflug in den Schwarzwald mit ihrem eigenen Jahrgang zufrieden sein.

Mit fast 40 Reisenden sehr gut besetzt war der Bus, der zum ersten Stopp Blumberg anfuhr. Dort begaben sich die 59er auf eine einstündige Tour mit der „Sauschwänzle-Bahn“. Wie das Zug-Begleitteam vor der Endstation begeistert bemerkte, habe es in der 40-jährigen Geschichte der Museumsbahn noch keine Gruppe gegeben, die so gute Stimmung verbreitete.

Nach dem Mittagessen steuerte der Bus St. Blasien an. Der Dom dort überzeugte die Gmünder gleich dreifach: Mit der wuchtigen Fassade des ersten klassizistischen Kirchenbaus Deutschlands, dem gigantischen, sehr hellen Innenraum mit der viertgrößten Kirchenkuppel Europas und vor allem mit der spannenden Besichtigung unter Leitung einer Führerin, die sich ebenfalls als Angehörige des Jahrgangs 1959 erwies.

Am Spätnachmittag erreichte der Bus Freiburg, wo es nach dem Einchecken im Hotel zum Essen und anschließendem Tanz in die Markthalle ging. Die nächste 59erin näherte sich der Gmünder Gruppe am nächsten Morgen nach dem Frühstück in Form der historischen Straßenbahn „Sputnik“. In zwei Stunden brachte sie die AGV-Mitglieder kreuz und quer durch die Stadt, während ein weiterer 59er mit erkennbarer Begeisterung für seine Heimat sehr interessante Erläuterungen zu der Ökoenergie-, Fahrrad- und Studentenstadt gab.

Der letzte Halt vor der Heimfahrt galt der Sektkellerei Geldermann in Breisach. Bei einem Rundgang durch die tiefen Reifekeller unter dem Schlossberg erfuhren die Gmünder viel über die Schaumwein-Herstellung. Dass anschließend eine Verkostung gebucht war, verstand sich von selbst. Auf dem Heimweg gab es noch einen Abschluss im Schorndorfer Stadtteil Weiler und der Dank aller Mitreisenden an die Organisatorinnen des einmal mehr bestens gelungenen Ausflugs, Uschi Fath und Litsa Freimeier.