Das Einhorn steht!

Das Wappentier Schwäbisch Gmünds wird künftig die Gäste und Besucher in Schwäbisch Gmünd begrüßen: Eine Einhorn-Skulptur – gespendet vom Altersgenossenverein des Jahrgang 1959 – wurde jetzt an der B 29 am östlichen Stadteingang auf der Höhe des Georgishofes aufgestellt. Drei weitere Einhörner werden in den nächsten Monaten folgen.
Neben dem Einhorn des AGV 1959 an der B 29 wird ein weiteres Fabeltier vom AGV 1949 am Gügling an der Zufahrt zur Liese-Meitner-Straße aufgestellt. Ebenso hat die Stadt für das Grünprojekt in Rechberghausen und für die italienische Stadt Cervia unter dem Titel „Blühender Mai“ (Maggio in Fiore) zwei Einhörner – gestaltet vom Gmünder Grandseigneur des Designs, Prof. Alfred Lutz, – anfertigen lassen. Diese beiden Einhörner sollen gegeneinander stehend am Kreisel am Dreifaltigkeitsfriedhof aufgestellt werden. Das Einhorn in Cervia steht allerdings noch den Sommer über auf Gastbesuch auf einem Kreisel in der italienischen Stadt.
Das vom AGV 1959 gestiftete und jetzt aufgestellte Einhorn wurde von Karl-Heinz Hegele, Kunstlehrer am Hans-Baldung-Gymnasium, Ehemann einer AGV-59-Altersgenossin und Autor des Buchs „Hans Baldung: Ein Maler in Zeiten des Umbruchs“ entworfen. Zur ersten Begutachtung der drei Meter hohen Figur waren Oberbürgermeister Richard Arnold und die Altersgenossen Klaus Simon, Paul Koller, Petra Büttner und Helmut Ott gemeinsam am Gmünder Stadteingang.

Ein Gedanke zu „Das Einhorn steht!“

  1. Ich freue mich jedesmal, wenn ich aus Richtung Osten an dem Tierle vorbeikomme. Es dort aufzustellen war eine hervorragende Idee.

    Manfred

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