Zwei Drittel für die Tradition

Hauptversammlung beim Gmünder Altersgenossenverein 1959

DSC_1036SCHWÄBISCH GMÜND. Zweieinhalb Jahr vor dem 60er-Fest hatten die Gmünder Altersgenossinnen und Altersgenossen des Jahrgangs 1959 bei ihrer Hauptversammlung die zentrale Entscheidung auf die Tagesordnung gesetzt. Mit klarer Zweidrittel-Mehrheit der weit über 40 Anwesenden fiel die Wahl auf einen traditionellen Festabend im Stadtgarten.

Vorsitzende Petra Büttner hatte zu der Versammlung in der „Kleinen Schweiz“ begrüßt und ließ die über ein Dutzend Termine des Vereinsjahres mit einer gut gemachten Bilder-Präsentation Revue passieren. Das reichte vom Gmünd-Stammtisch im Bifora-Museum bis zum Zweitages-Ausflug nach Andechs und Augsburg.

Der Kassenbericht offenbarte eine sehr solide Finanzlage, die Kassenprüfer attestierten Schatzmeisterin Uschi Fath hervorragend geführte Bücher. Bei den Wahlen wurden die Amtszeiten angesichts des bevorstehenden Festes verlängert. Einstimmige Bestätigung fanden die Vorsitzende Petra Büttner, Schatzmeisterin Uschi Fath und Schriftführerin Litsa Freimeier. Gleiches gilt für die Ausschussmitglieder Thomas Braun, Rosi Effenberger, Ute Köhler und Karin Stütz. Da sich Iris Sachsenmaier ebenfalls aufstellen ließ, wurde der Ausschuss auch angesichts der anstehenden Aufgaben für das 60er-Fest um einen Sitz aufgestockt.

Vor der Entscheidung über die Frage „großer Festabend im Stadtgarten oder interner Festabend im Zuge eines längeren Ausflugs“ wurden viele gute Argumente ausgetauscht. Vielleicht gab am Ende die Feststellung den Ausschlag, dass der Verein seit dem 50er-Fest fast zehn Neueintritte zu verzeichnen hatte, und diese Mitglieder wohl gerne einen traditionellen Festabend erleben wollten.

Zum Schluss wurde noch das Jahresprogramm 2017 vorgestellt, das rund um den Zweitages-Ausflug nach Freiburg viele schöne Termine bereithält. Näheres auch unter www.agv59.de.